Vermittlungsverfahren

  Einen Kangal kann man nicht besitzen. Mit einem Kangal muss man leben.  

  • Allen Vermittlungen geht immer ein ausführliches und ehrliches Gespräch über den Kangal voraus.
  • Natürlich können ernsthafte Interessenten auch gerne einen Besuchstermin mit mir vereinbaren.
  • Passen die Haltungsumstände und die Kundin / der Kunde hat ernsthaftes Interesse an einem Kangalwelpen kann ein Vertag mit mir abgeschlossen werden.
  • In dem Vertrag können alle Wünsche berücksichtigt werden, z. B. das Geschlecht.
  • Eine kleine Anzahlung sichert den Kaufvertrag ab.
  • Die Kunden werden danach über alle Neuigkeiten informiert, z.B. wann die Hündin belegt wird.
  • Natürlich können die Kunden auch während der ersten Wochen den Wurf besuchen kommen. Hierzu wäre noch anzumerken, dass erst ab der ca. 4. Woche auch gestreichelt werden darf, da bis dahin die Welpen noch kein eigenes Immunsystem haben und ich mögliche Risiken vermeiden möchte.
  • Bei der Vergabe der Welpen geht es der Reihe nach. Wer zuerst einen Vertag abgeschlossen hat, hat auch die “erste Wahl“. Auch hierzu noch eine Anmerkung. Die erste Auswahl hat immer der Züchter insofern ich z.B. einen Welpen für meine Kangalzucht brauche.
  • Nach der Vermittlung helfe ich den Kunden gerne bei aufkommenden Fragen. "Ein Kangalleben lang."

Durch dieses Verfahren ist es mir bisher immer gelungen die Welpen zwischen der 8. und 11. Woche in ihr neues Zuhause zu vermitteln. Gerade beim Kangal ist es extrem wichtig den Hund in diesem Alter zu sich zu holen. So findet der junge Hund schnell die soziale und emotionale Orientierung in seinem neuen “Rudel“ und garantiert beste Entwicklungsmöglichkeiten und eine schöne Bindung.